Unternehmensporträt
AWADO Gruppe
Unternehmensporträt
Unternehmen gut für die Zukunft aufstellen
Wer nach Projektabschluss entbehrlich sein will, muss Wissen früh teilen: Einschätzungen, Zwischenschritte, Gründe für Entscheidungen müssen offengelegt werden. Bei der AWADO Gruppe werden Führungskräfte und Mitarbeitende der Kunden früh in die Projekte eingebunden. Sie übernehmen nicht erst das fertige Ergebnis, sondern lernen, wie es dazu kommt und was in den eigenen Systemen angepasst werden muss. Dieses Vorgehen führt zu vertrauensbasierten Kundenbeziehungen.
Die AWADO Gruppe verbindet Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung mit Unternehmensberatung, regulatorischer Beratung, Rechtsberatung und Kommunikationsberatung. In Kundenprojekten arbeiten alle Bereiche interdisziplinär zusammen. Die Beraterinnen und Berater sind für Genossenschaftsbanken, Sparkassen, Privatbanken und andere Finanzdienstleister tätig, ebenso wie für mittelständische Unternehmen. Die Unternehmensgruppe mit genossenschaftlichen Wurzeln stellt Werte wie Vertrauen, Lösungsorientierung und Loyalität in den Mittelpunkt.
Wolfgang Becher, Geschäftsführer
Verantwortung für die Zukunft der Kunden
Die sechs Gesellschaften der Gruppe bieten Prüfung, Beratung und spezialisierte Services aus einer Hand. Was sie auszeichnet, ist die Verbindung aus analytischer Schärfe und partnerschaftlicher Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Im Mittelpunkt stehen nicht kurzfristige Profite, sondern nachhaltige Lösungen, die Unternehmen zukunftsfähig machen und Verantwortung für Mensch und Umwelt mitdenken. Dabei übernehmen die Beraterinnen und Berater Verantwortung, damit ihre Kunden heute und auch für die Zukunft gut aufgestellt sind.
Menschen befähigen
Die AWADO Gruppe sieht es als ihre Aufgabe, Führungskräfte und Mitarbeitende im Projektverlauf so weit zu befähigen, dass die Beraterinnen und Berater spätestens mit Projektabschluss in dem Thema überflüssig werden. Konkret wurde dieses Vorgehen bei diversen Fusionsprojekten umgesetzt: Unternehmen haben sich bei der ersten großen Fusion komplett von den Expertinnen und Experten begleiten lassen. Bei weiteren kleineren Fusionen wurden sie nur noch zu spezifischen Fachthemen hinzugezogen, die zwingend eine externe Stelle übernehmen muss — wie etwa zur Erstellung eines Gutachtens. Schulungen ergänzen die gemeinsame Arbeit. „Wir sind Wirksamkeitsberater“, betont Geschäftsführer Wolfgang Becher. „Für uns endet ein Projekt erst mit einer erfolgreichen Umsetzung in den Köpfen und den Systemen unserer Kunden.“