Unternehmensporträt
Frachtrasch international
Unternehmensporträt
Transportkosten-Potenziale erkennen und nutzen
Vor über 100 Jahren hat der Betrieb mit handschriftlicher Frachtenprüfung seinen Dienst aufgenommen. Heute entwickelt Frachtrasch international KI-gestützte Dashboards, die den Unternehmen helfen, volle Transparenz über ihre Frachtkosten zu bekommen, Potenziale zu erkennen und Kosten zu sparen. Die Logistikberatung hat sich auf die Optimierung von Fracht- und Frachtnebenkosten sowie Logistikprozessen spezialisiert. Zudem übernimmt sie die Frachtrechnungsprüfung für mehrere Hundert Mandanten.
Die Grundprobleme der Verlader sind in all den Jahren gleich geblieben. Aber die Mittel der Lösung sind digitaler und damit viel schneller und potenter geworden. Der technische Aufwand der Fehler- und Potenzialfindung wird größer, entsprechend wächst das Fachwissen der Analysten und Berater. Geschäftsführer Eike van Deest bezeichnet sein Unternehmen gerne als „107-jähriges Start-up“: Es paart die Ruhe und das Fundament eines gestandenen Mittelstandsunternehmens mit der Entwicklungs-Geschwindigkeit eines Start-ups. „Wir sind immer noch Berater und Prüfer, entwickeln aber immer mehr Know-how und Tools zum Zweck der Optimierung“, erklärt van Deest.
Detlef Ohlms und Eike van Deest, Geschäftsleitung
Lösung für Langgut-Transport
Wie individuell Aufträge sein können, zeigt ein Mandat aus der Aluminiumverarbeitung. Dort ging es um Langgut, also um große Bauteile, die nicht ohne Weiteres in einen Standardtransport passen. Für solch einen Transport kamen nur wenige passende Dienstleister infrage. Es ging in dem Projekt also nicht allein darum, den günstigsten Anbieter zu finden. Entscheidend war auch, wie die Transporte geplant, gebündelt und abgerechnet wurden. Frachtrasch prüfte Konditionen, Touren, Mautkosten und reduzierte externe Personalkosten beim Dienstleister. Für den Kunden ergab sich daraus eine jährliche Einsparung von rund 160.000 €.
Dauerhafte Mandate
Neue Mandanten sind oft schon bei der ersten Ergebnispräsentation erstaunt, was die Berater alles aus ihren Frachtabrechnungen herausarbeiten. Die Ergebnisse zielen bis in interne Prozesse, wie die Konsolidierung von Verladezeiten, Datenkommunikation mit Logistikern, Losgrößenplanungen oder Stopp-Verhalten bei Paketsendungen — also weit über die Betrachtung reiner Fracht- und Frachtnebenkosten hinaus. Nach der Detailanalyse arbeiten die Berater die Potenziale mit den dazugehörigen Meilensteinen für den Mandanten auf. In die Umsetzung starten sie gemeinsam mit dem Kunden. Nach erfolgreicher Umsetzung und erzielter Verbesserung ergibt sich nicht selten ein dauerhaftes Revisionsmandat, bei dem die Berater die Frachtkostensituation permanent überwachen.