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Welche Berater sprechen „Mittelständisch“?

Zum achten Mal suchen compamedia und die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) Consultants mit besonderen Qualitäten in der Mittelstandsberatung. 

Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach sind die wissenschaftlichen Köpfe hinter der Auszeichnung TOP CONSULTANT. Im Interview sprechen die Leiter der WGMB über aktuelle Herausforderungen für Berater und über den Stellenwert, den eine Auszeichnung mit dem TOP CONSULTANT-Siegel hat.

Prof. Dr. Dietmar Fink & Bianka Knoblach

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„Unverstellter Blick auf die Qualitäten eines Unternehmens“


Frau Knoblach, Herr Fink, Sie beide gehören zu den führenden Wissenschaftlern, wenn es um die Analyse des Beratermarktes geht. Was beobachten Sie derzeit in der Szene?

FINK: Salopp gesprochen, reißen sich die Unternehmen im Augenblick um die Berater.

Der Markt ist heißgelaufen. Es verkauft sich fast alles und fast jeder. Was treibt die Entwicklung?

KNOBLACH: Ganz klar die Digitalisierung und die in vielen Branchen befürchtete Disruption klassischer Geschäftsmodelle. Die Unternehmen, gerade im Mittelstand, erkennen, dass sie sich für die neue Zeit rüsten müssen. Sie wissen nur nicht, wie. Das erzeugt eine gewisse Hyperventilation.

Also gute Zeiten für die Beraterzunft.

KNOBLACH: Aber auch gefährliche. Denn natürlich spült der Boom auch eher zweifelhafte, qualitativ nicht gerade hochwertige Anbieter nach oben. Unternehmen müssen bei der Auswahl eines Beraters mehr denn je auf der Hut sein.

Wie können Unternehmen dem begegnen, also Enttäuschungen vermeiden?

FINK: Zwei Kriterien bei der Beraterauswahl sind entscheidend: Kompetenz und Augenhöhe. Beides gehört eng zusammen. So stellen wir in unseren Studien fest, dass der Erfolg eines Beraters, sein Impact, nur zu 20 Prozent von seiner fachlichen Eignung und zu 80 Prozent von anderen Faktoren abhängt. Die Fähigkeit zu motivieren und zu moderieren zählt ebenso dazu wie die Kommunikation mit der Geschäftsführung. Vor allem aber muss die „Chemie“ zwischen dem Auftraggeber und seinem Consultant stimmen.

KNOBLACH: Ein Berater, der ein mittelständisches Unternehmen erfolgreich unterstützen will, sollte vor allem praxisnah und lösungsorientiert beraten. Ein Wirtschaftsmagazin hat es unlängst treffend formuliert: „Viele Unternehmen brauchen keinen Disruptionsdeuter mehr, sondern Leute mit hochgekrempelten Ärmeln.“ Außerdem sollte er „Mittelständisch“ sprechen und ein alltagstaugliches Vokabular verwenden, kein angelsächsisches Beratersprech. Auch das zeigen unsere Studien. 

Und wie findet ein Unternehmer nun den passenden Berater?

FINK: Hier leistet TOP CONSULTANT wertvolle Orientierungshilfe. Sein Kernelement ist eine Kundenbefragung. Wir befragen Referenzkunden der Berater nach dem Grad der Professionalität während der Zusammenarbeit und der Zufriedenheit mit der Arbeit, aufgeschlüsselt nach den wesentlichen Gesichtspunkten einer guten, mittelstandsorientierten Beratung. So erhalten wir einen unverstellten Blick auf die Qualitäten des Unternehmens in seiner Gesamtheit. Schließlich hängt der Erfolg in der Regel ja von den einzelnen Beratern ab. Wenn aber eine Vielzahl von Kunden, die mit ganz unterschiedlichen Mitarbeitern eines Beratungshauses zusammengearbeitet haben, ein positives Urteil fällt, dann stimmt die Qualität.

KNOBLACH: Und diese Qualität wird mittels des Siegels auf den ersten Blick weithin sichtbar. Berater weisen sich damit als Adresse erster Güte aus, gegenüber potenziellen Kunden, aber auch gegenüber Bewerbern.

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