Berateraward TOP CONSULTANT-Sieger 2026

Unternehmensporträt

nuno GmbH

Unternehmensporträt

Verständlichkeit, Klarheit und Umsetzungsorientierung

Bessere Lieferfähigkeit, geringere Durchlaufzeiten, effizienterer Ressourceneinsatz: Das sind die Ziele der nuno GmbH, die seit 2020 Beratung für Supply-Chain-Management und Logistik betreibt. Das Beratungsunternehmen mit Sitz in Darmstadt entwickelt in Co-Kreation mit seinen Kunden praxistaugliche Konzepte und setzt diese zusammen mit den Unternehmen um. Die Berater bringen viele Jahre Erfahrung aus dem Handel mit. 

Der Schwerpunkt der Beratung liegt auf Prozessoptimierung und Digitalisierung entlang der Supply Chain. „Eine unserer Kernkompetenzen ist es, die richtigen digitalen Lösungen für das Unternehmen und seine Anforderungen zu finden“, erklärt Geschäftsführer Bernhard Sauer. Für die Implementierung arbeitet er mit verschiedenen Partnern zusammen. Bei Bedarf fungieren die Berater als interne Projektleiter an der Schnittstelle zwischen Kunde und IT. „Veränderungsprozesse funktionieren am besten im Dreiklang von Mensch, Prozess und Technologie“, betont Bernhard Sauer. Daher ist die Beratung immer ganzheitlich angelegt. Zu den Kunden der Darmstädter gehören vor allem der Handel und der schnell drehende Konsumgüterbereich, darunter viele Lebensmittelunternehmen. 

Bernhard Sauer und Matthias Lindner, Geschäftsführer

Planungsprozess etablieren

Ein erfolgreiches Projekt konnten die Berater für eine Ölmühle abschließen. Aus der Optimierung der Supply Chain wurde schnell ein Organisationsprojekt, bei dem die Zusammenarbeit zwischen dem deutschen und dem französischen Werk auf neue Füße gestellt wurde. Am Ende wurde auf Geschäftsleitungsebene ein Supply-Chain-Director implementiert, mit dem die Berater einen Planungsprozess zwischen den Länderorganisationen etabliert haben, der bis heute gut funktioniert.

Sprache der Unternehmer sprechen

Der Mittelstand weiß die Zusammenarbeit mit den Beratern zu schätzen, weil sie die Sprache der Unternehmer sprechen. „Wir können uns schnell in die Dynamiken und die Denkmuster der mittelständischen Unternehmen einarbeiten, sodass direkt eine Verbindung aufgebaut wird“, erläutert Bernhard Sauer. Auch auf operativer Ebene agieren die Berater auf Augenhöhe — sowohl mit der Geschäftsführung als auch mit Mitarbeitern in der Logistik. „Wir verstehen aus eigener Praxiserfahrung die Bedürfnisse von allen Beteiligten“, sagt Sauer. Für ihn gehört auch dazu, Verantwortung zu übernehmen und Projekte ans Laufen zu bringen, statt nur strategisch zu beraten. „Verständlichkeit, Klarheit und Umsetzungsorientierung sind drei Begriffe, die uns auszeichnen.“

nuno GmbH

2026

Managementberatung

Logistik/Supply-Chain-Management Projektmanagement Strategie/Unternehmensführung

Größenklasse A

1 Auszeichnung

Kontakt

Kaupstraße 46
64289 Darmstadt

0171 3604982
info@nuno.de
https://nuno.de

Interview mit Matthias Lindner

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Interview mit Matthias Lindner

Wie die Berater alle Beteiligten eines Veränderungsprozesses an Bord holen, erklärt Matthias Lindner von nuno.

Wo haben Sie Ihre Erfahrungen mit dem Thema Supply Chain gesammelt?

Mein Mitgründer Bernhard Sauer und ich haben uns beim Handelsunternehmen Alnatura kennengelernt, für das wir auf der grünen Wiese gemeinsam die Logistik aufgebaut haben — mit allem, was dazugehört: Standortsuche, Lagerbau, IT-Tools, Organisationsentwicklung, Zusammenarbeit mit Produzenten und Dienstleistern. In diesem Zuge haben wir auch das komplette Supply-Chain-Management für das Unternehmen entwickelt. Dadurch verbinden wir tiefes Know-how in Produktionsfragen mit einer breiten Erfahrung mit europäischen Handelsstrukturen.

Was ist für Sie das Besondere an der Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen?

Mir gefällt vor allem die Umsetzungsnähe: Entscheidungsträger im Mittelstand sind oft pragmatisch und stark an Umsetzung interessiert. Oft kommt es bei der Zusammenarbeit zu einer hohen Dynamik, vor allem wenn die Gründer des Unternehmens noch dabei sind. Die Art und Weise, wie zusammengearbeitet wird, ist häufig stark von der Unternehmenskultur getrieben, die bei persönlichem Unternehmertum oft etwas ganz Besonderes ist.

Wir denken Umsetzung mit und übernehmen gerne Verantwortung.

Matthias Lindner, Geschäftsführer

Wie nehmen Sie bei Veränderungsprozessen die Menschen in den Unternehmen mit?

Wir machen Betroffene zu Beteiligten. Je früher die Menschen in den Veränderungsprozess aktiv eingebunden werden, umso besser ist die Akzeptanz. Damit dies gelingt, sind wir natürlich auch auf eine gute Zusammenarbeit mit den Führungskräften angewiesen. Schafft man es, alle mitzuziehen, entsteht oft ein Sogeffekt: Die Leute bekommen Lust auf Veränderung und wollen sie mitgestalten. Um das zu erreichen, muss man Schritte klar kommunizieren — und zwar in einer Sprache, die die jeweiligen Zielgruppen verstehen, egal auf welcher Ebene. Und man muss früh erkennen, wer welche Stärken mitbringt und sie an welcher Stelle gewinnbringend einsetzen kann.