Unternehmensporträt
Singularity Sales Beteiligungs GmbH
Unternehmensporträt
Vertrieb als Architektur denken
Über 60 Jahre Expertise im B2B-Vertrieb, insbesondere im Bereich XaaS und Plattformen — das zeichnet die SingularitySales Beteiligungs GmbH aus. Die Vertriebsberater haben schon über 350 B2B-Vertriebsprojekte in mehr als 20 Industrien erfolgreich durchgeführt und dadurch diverse Marktführer aufgebaut. Sie optimieren die Vertriebsstrategie, geben Vertriebstrainings, führen Sales as a Service und Growth as a Service ein und betreiben Interimsmanagement zur nachhaltigen Skalierung von B2B SaaS-Unternehmen.
Børge Grothmann war früher Führungskraft im Vertrieb. Mit der Gründung seines Beratungsunternehmens wollte er Vertrieb als Architektur denken: „Strategie, Mensch, Prozess, Daten, Messaging und Execution müssen zusammenpassen. Sonst bleibt es Aktionismus“, sagt Grothmann. Singularity Sales ist aus dem Anspruch entstanden, nicht nur zu sagen, was besser laufen müsste, sondern mit in die Umsetzung zu gehen. Beratung heißt für den Geschäftsführer, Verantwortung zu übernehmen, statt nur PowerPoint zu liefern.
Børge Grothmann, Gründer und Geschäftsführer
Chancen aufzeigen
Ein gutes Beispiel dafür ist ein B2B-SaaS-Unternehmen, das zwar ein starkes Produkt hatte, aber im Vertrieb nicht weiterkam: Das Sales-Team hatte schon viel ausprobiert, aber mit zu wenig Systematik. Die Berater haben gemeinsam mit dem Vertriebsteam Zielkunden geschärft, Buying Center definiert, Outbound-Sequenzen gebaut, Calls vorbereitet und die ersten Kundengespräche begleitet. „Teilweise saßen wir mit in den Reviews, haben Call-Aufzeichnungen analysiert und sehr direkt gespiegelt, wo Chancen liegen bleiben“, berichtet Grothmann. Am Ende hat sich das Projekt gedreht: hin zu besserer Qualifizierung, klarerer Value-Kommunikation und sauberer Priorisierung der Accounts. Der funktionierende Vertriebsprozess brachte über
KI als Verstärker
Grothmann sieht künstliche Intelligenz als Hebel im B2B-Sales. „KI wird eine zentrale Rolle spielen, aber nicht als Ersatz für Vertrieb, sondern als Verstärker“, sagt der Geschäftsführer. Der Fehler vieler Unternehmen sei, KI als Automatisierungsmaschine zu betrachten, um mehr Mails, mehr Sequenzen, mehr Output zu generieren. „Das ist gefährlich“, betont Grothmann. „Wenn die Diagnose falsch ist, skaliert KI nur schlechten Vertrieb schneller.“ Daher sei es wichtig, zunächst Verständnis über Zielkunden, Entscheidungswege, Probleme und Kaufauslöser aufzubauen, bevor KI zum Einsatz kommt. „Die Technik ersetzt aber nicht die Fähigkeit, im Kundengespräch wirklich zu verstehen, was unausgesprochen bleibt“, sagt der Berater. In den nächsten Jahren werde der beste Vertrieb nicht der sein, der am meisten automatisiert, sondern der, der menschliche Diagnosefähigkeit mit intelligenter Technologie verbindet.