Unternehmensporträt
b-k-p Consulting GmbH
Unternehmensporträt
Verbesserungspotenziale erkennen und realisieren
Komplette Standorte eines Mittelständlers optimieren, dort Kosten einsparen und die Wirtschaftlichkeit verbessern: Das ist die Kernkompetenz der b-k-p Consulting GmbH, die ihren Stammsitz im Taunus hat. Bei ihren Projekten kratzen die Berater nicht an der Oberfläche, sondern vertiefen sich in die Details direkt an den Arbeitsplätzen. So finden und heben sie Optimierungspotenziale, die dafür sorgen, dass sich ihr Einsatz von selbst bezahlt macht und zu einem echten Gewinn wird.
Es gibt Berater, die ins Haus kommen, bunte Folien zeigen und Workshops moderieren. Es gibt aber auch Berater, die sich in die Unternehmensabläufe hineinfuchsen, mehrere Wochen und Monate in den Büros und Werkshallen verbringen und deren Kompetenz sich nicht nur im großen Strategiepapier, sondern insbesondere in der Umsetzung zeigt. Genau dieser Fokus auf die Details ermöglicht es den Optimierungsexperten, einerseits Analysen zu erstellen und andererseits Einsparungen erfolgreich zu realisieren und umzusetzen.
Thomas Kremer, Jochen Buchele, Geschäftsführer
Von der Potenzialanalyse zur Umsetzung
Ein Musterbeispiel hierfür ist ihr Einsatz bei einem mittelständischen Hersteller von Kunststoffprodukten. Für diesen erstellten die Berater anfangs eine umfassende Potenzialanalyse. Dadurch wurden Verbesserungspotenziale in Abläufen und Organisationsstrukturen erkannt. Anschließend waren zwei Berater mehrere Monate lang vor Ort im Einsatz, um das erkannte Verbesserungspotenzial von annualisierten 1,5 Mio. € auch tatsächlich zu realisieren. Als das Projekt erfolgreich abgeschlossen war, zeigte sich, dass nicht nur 1,5 Mio. €, sondern sogar 1,7 Mio. € GuV-wirksam eingespart werden konnten.
Sämtliche Unternehmensprozesse im Blick
Verbesserungspotenziale erkennen und realisieren — das ist die Kernkompetenz der Berater. Sie nehmen die gesamte Organisationsstruktur und sämtliche Unternehmensprozesse in den Blick und betrachten unter anderem unproduktive Zeiten, tatsächliche Auslastungen, Maschinenlaufzeiten, Bestände und Sachkosten. Auch die Themen Steuerungssysteme (KPIs) und Führungsverhalten sind in den Beratungsprojekten präsent. „Oft ist es so, dass man nach den Beratungseinsätzen weniger Arbeitsstunden für die gleiche Menge an Ausstoß braucht, weil man Arbeitsschritte optimiert, automatisiert und digitalisiert sowie Arbeits- und Schichtpläne verbessert“, verrät Geschäftsführer Jochen Buchele.
Interview mit Jochen Buchele
Projekte werden erfolgreich, wenn man mit den Menschen arbeitet. Darauf setzt Jochen Buchele von b-k-p Consulting.
Wie gehen Ihre Berater bei ihren Einsätzen vor?
Wichtig ist für uns, die Mitarbeiter mit einzubeziehen und von diesen als Ansprechpartner auch anerkannt zu werden. Das erreicht man nur, wenn man auch in den Details kompetent und sattelfest ist. Wir gehen in die Büros und Werkshallen und kommunizieren dort intensiv mit der Meister- und Teamleiterebene. Das geht so weit, dass wir auch die Nacht- und Wochenendschichten vor Ort analysieren und begleiten — und auf Basis der Beobachtungen vor Ort dann Verbesserungspotenziale vorschlagen.
Sie arbeiten überwiegend für Mittelständler. Haben Sie als Geschäftsführer auch noch persönlichen Kundenkontakt?
Ja, wir haben in Deutschland und Österreich ein Team von rund 35 Beratern. Wir haben unser Unternehmen bewusst so strukturiert, dass direkt unter den Geschäftsführen die Projektleiterebene kommt. Jeder Geschäftsführer betreut dabei circa zehn Berater, und in der Analysephase ist bei jedem Projekt mindestens ein Geschäftsführungsmitglied persönlich involviert.
Bei uns gibt es wenig Folien und viel Umsetzung.
Jochen Buchele, geschäftsführender Gesellschafter
Ihre Kunden lassen sich in Optimierungs-, Wachstums- und Restrukturierungsunternehmen kategorisieren. Wo liegen die Schwerpunkte in der Beratungspraxis?
Etwa 60 % unserer Kunden sind Optimierungsunternehmen, weitere 20 % sind Wachstumsunternehmen. Das heißt, wir arbeiten überwiegend für gesunde Unternehmen, die weitere Potenziale heben wollen oder die einen massiven Wachstumsschub zu bewältigen haben. Aufgrund der derzeitigen angespannten wirtschaftlichen Lage nimmt die Anzahl an Restrukturierungsprojekten jedoch zu. Ein Beispiel für Letzteres ist ein mittelständischer Maschinenbauer mit 450 Mitarbeitern, der in den letzten zwei Jahren starke Umsatzeinbrüche zu verzeichnen hatte. Im Kern bestand unsere Aufgabe darin, das Unternehmen so zu unterstützen, dass weiterhin schwarze Zahlen geschrieben werden.