Berateraward TOP CONSULTANT-Sieger 2025

Unternehmensporträt

Banking-Partner Beratungsgesellschaft mbH

Unternehmensporträt

Sparkassen fit machen für die Zukunft

Ob es darum geht, die Kundenprozesse einer Sparkasse an neue Anforderungen anzupassen oder einen Strategieprozess gemäß der Anforderungen der Bafin-Vorgaben in der MaRisk zu begleiten: Wenn lokale und regionale Sparkassen fit für die Zukunft gemacht werden, kommen häufig die Experten der Banking-Partner Beratungsgesellschaft mbH ins Spiel, die sich ausschließlich auf Sparkassen und ihre Verbände und Dachorganisationen spezialisiert haben. Und die nicht nur beraten, sondern auch umsetzen.

Die Spezialisierung kommt nicht von ungefähr: Schon als das Unternehmen im Jahr 2013 gegründet wurde, hatten die Gründungsmitglieder allesamt umfassende Beratungserfahrung aus der Sparkassenorganisation. Zunächst wuchs die Gesellschaft durch ihre erfolgreichen Beratungsthemen, doch als sie vor fünf Jahren begann, den Sparkassen auch die dauerhafte Übernahme bedeutender Themen anzubieten, beschleunigte sich ihr Wachstumstempo: Sie ist inzwischen nicht mehr allein Beratungspartner, sondern auch Auslagerungspartner. „Wir waren eine der ersten Unternehmensberatungen in Deutschland, an die örtliche Sparkassen administrative Themen dauerhaft ausgelagert haben“, erklärt Geschäftsführer Markus Sühl.

Markus Sühl (GF) und Gunnar Wolter (GF)

Multimedialer Vertrieb über Direktfilialen

Mittlerweile hat das Unternehmen mit rund 50 Mitarbeitern etwa 1.500 Projekte durchgeführt — und war für zwei Drittel aller deutschen Sparkassen mindestens einmal tätig. „Wir beraten die Sparkassen unter anderem dabei, ihren Vertrieb auf den Standard der deutschen Sparkassenorganisation zu bringen und dabei gleichzeitig Best-Practice-Ansätze umzusetzen“, berichtet Markus Sühl. Ein Beispiel für den Einsatz der Berater: Für eine norddeutsche Sparkasse bauten sie eine komplett neue multimediale Vertriebseinheit auf, angefangen von Konzeptionsworkshops über die Integration in die IT- und Prozesslandschaft bis zur Schulung der Mitarbeiter. „Wir haben quasi aus dem Nichts heraus eine ganze Direktfiliale aufgebaut“, erläutert Sühl.

Daten vereinheitlichen und nutzbar machen

Bei einer anderen Sparkasse gelang es den Beratern, die heterogene Datennutzung für Vertrieb und Betrieb in eine einheitliche Dateninfrastruktur zu überführen. Am Ende des Projekts verfügte die Sparkasse über eine neu geschaffene Einheit, die alle Daten nicht nur einheitlich aufbereiten, sondern auch erfolgreich nutzbar machen konnte. Das Ergebnis: mehr Ertrag für die Sparkasse durch Kosteneinsparungen und optimierten Vertrieb.

Banking-Partner Beratungsgesellschaft mbH

2025

Managementberatung

Controlling/Finanz- und Rechnungswesen Marketing/Vertrieb Strategie/Unternehmensführung

Größenklasse B

1 Auszeichnung

Kontakt

Poststraße 6
37441 Bad Sachsa

05523 998800
info@banking-partner.de
https://banking-partner.de

Interview mit Markus Sühl

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Interview mit Markus Sühl

Ganzheitliche Beratung, die auch umsetzt: Das verspricht Markus Sühl von der Banking-Partner Beratungsgesellschaft mbH.

Herr Sühl, was sind die größten Herausforderungen für die deutschen Sparkassen?

Die Herausforderungen sind vielfältig, aber drei Bereiche stehen besonders im Fokus. Erstens: Das Kundenverhalten ändert sich immer mehr hin zum Digitalen, vor allem in den nachkommenden Generationen. Zweitens: Der Fachkräftemangel betrifft auch die Sparkassen ganz massiv. Drittens: Die Regulierung durch Gesetzgeber und Aufsichtsbehörden wird immer komplexer und anspruchsvoller.

Wie gehen Sie in Ihren Beratungsprojekten vor?

Wir setzen auf eine ganzheitliche Beratung durch vernetzte Teams. Unsere Berater sind nicht auf sich allein gestellt, sondern tauschen ihr Fachwissen untereinander aus und arbeiten agil. Jeder Berater hat neben seiner Kernkompetenz immer auch Grundkenntnisse in den anderen Bereichen. Dazu kommt: Wir lassen eine Sparkasse nicht mit schönen Folien alleine, sondern wir verlassen sie erst dann, wenn beispielsweise die gemeinsam erarbeitete Strategie eingeführt und auch vollständig umgesetzt ist — von der Konzeption über die Administration bis zum Coaching am Arbeitsplatz. Darauf kann man sich bei uns verlassen.

Wir sind Konzeptions-, Umsetzungs- und Auslagerungspartner.

Markus Sühl, Geschäftsführer

Welche Rolle spielt KI für die Sparkassen der Zukunft?

KI kann die Sparkassen bei der weiteren Digitalisierung unterstützen und die Folgen des Fachkräftemangels abmildern, indem sie bestimmte Dinge für unsere Kunden erledigt. Wir sehen die KI als große Chance für die Sparkassen, denn sie verfügen über eine der besten IT-Infrastrukturen aller deutschen Banken. Deshalb wollen wir sie dabei unterstützen, auch im Bereich KI führend zu werden.

Sie haben das Thema Fachkräftemangel angesprochen. Wie sieht es da bei Ihnen selbst aus?

Wir haben zum Glück eine sehr geringe Fluktuation und eine sehr beständige Mannschaft. Denn wir haben eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit: Unsere Mitarbeiter arbeiten sehr gerne bei uns, und wir bieten ihnen eine Menge Benefits. Wir sind wirklich Feuer und Flamme für das, was wir tun — und ich glaube, das spüren auch unsere Kunden.

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