Unternehmens­portrait

Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung RobAv GmbH

2022

Managementberatung

Spezialisierungen: Controlling Finanz- und Rechnungswesen Marketing Sonstige Vertrieb

Größenklasse B

6 Teilnahmen

Pragmatisch und lösungsorientiert

Manche Unternehmen bieten sie noch gar nicht an, andere hingegen haben ein regelrechtes Konzeptions- und Anbieter-Wirrwarr. Doch kaltlassen sollte die betriebliche Altersversorgung keinen Mittelständler. Denn nur mit einem guten Konzept lässt sich in Zeiten des Fachkräftemangels punkten. Hier kommen die Spezialisten der Rosenheimer Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung RobAV GmbH ins Spiel. Sie sind echte Experten, beraten neutral und setzen auf Wunsch Konzepte auch professionell um.

Das Beratungsunternehmen unterstützt Handwerksbetriebe mit fünf Beschäftigten genauso wie Mittelständler mit 2.000 oder mehr Mitarbeitern. Die Berater können die Einführung eines betrieblichen Altvorsorgekonzeptes organisieren und begleiten, aber auch Sanierungen vorhandener Zusagen durchführen. Letzteres nimmt seit ein paar Jahren permanent zu. Hier wird professionelle Hilfe benötigt. „Der Kunde, der zu uns kommt, möchte kurze, prägnante, übersichtliche und vor allem pragmatische und umsetzbare Lösungsansätze haben. Genau das ist unsere Stärke“, erläutert Marketing- und Vertriebsleiter Marc Werzinger.

Aktiv für 8.000 Trägerunternehmen

In großen Beratungshäusern spielt das Thema Betriebsrenten meist kaum eine Rolle. Auch Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sehen hier oft nicht ihre Kernkompetenz. Die Experten der RobAV hingegen sind Altersvorsorgeberater mit Leib und Seele. Derzeit setzen sie für rund 8.000 Trägerunternehmen betriebliche Altersvorsorgekonzepte um. „Die Anforderungen an unsere Tätigkeit ändern sich ständig, durch Neuregelungen im Steuer-, Sozial- und Arbeitsrecht, aber auch durch die veränderten Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt“, berichtet Werzinger.

Die Mischung macht’s

Auch wenn es kein Standardmodell gibt, sondern individuelle Lösungen gefragt sind, stellen die Berater doch Tendenzen fest. Besonders attraktiv sind derzeit Mischfinanzierungen. Denkbar ist eine Gehaltsumwandlung, die durch den Abschluss einer Direktversicherung für den Beschäftigten zu steuerlichen Vorteilen führt und die später als Rente ausgezahlt wird. Diese kann kombiniert werden mit einer arbeitgeberfinanzierten Unterstützungskasse, die beim Eintritt ins Rentenalter zu einer Einmalzahlung führt. Ein solches Modell aufzubauen, an verschiedene Gehalts- und Berufsgruppen im Unternehmen anzupassen und die dafür passenden Partner auszusuchen: Solche Beratungseinsätze machen den Beratern großen Spaß, denn sie erlauben ihnen, ihre Kompetenzen voll auszuspielen.

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Bernhard Graß

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